

Yoga-Therapie - Depressionen
Nach orientalischer Medizin gehen Depressionen meist mit Blockaden in verschiedenen Energie-Zentren oder Chakras einher. Blockaden im Herz-Chakra führen zu einem Beklemmungsgefühl und einem tiefen Trauergefühl im Brustbereich. Blockaden in tieferen Chakras führen zu Verspannungen und funktionellen Störungen in den Verdauungsorganen und einer generellen körperlichen Müdigkeit und Antriebslosigkeit.
Regelmäßer Yoga-Unterricht kann schrittweise die tieferen Chakras wieder aktivieren. Sie fühlen sich entspannter und gleichzeitig aktiver. Auch der Geist kann sich mehr und mehr zentrieren. Bei leichteren depressiven Verstimmungen ist dies meist schon ausreichend, um die Psyche zu stabiliseren. Bei schwereren oder länger andauernden Depressionen bedarf es in der Regel einer intensiven Betreuung über mehrere Monate hinweg. Schrittweise kann dann auch das Herz-Chakra wieder vollständig geöffnet werden. Durch regelmäßigen Yoga-Unterricht in Gruppen und zusätzlichem Einzelunterricht mit speziellen Übungen aus Yoga und Tai Chi können stagnierende Emotionen im Körper langsam abgebaut werden. In vielen Fällen können während der Therapie eventuelle Antidepressiva schrittweise abgesetzt werden, was aber immer unter ärztlicher Aufsicht geschehen sollte. Auch nach der Therapie ist es empfehlenswert weiterhin Yoga-Übungen zu Hause oder in Gruppen zu betreiben, um Rückfälle zu vermeiden.
Rufen Sie uns an, und vereinbaren Sie einen Termin für eine erste Beratungsstunde mit uns. Dann können wir Sie besser kennenlernen, und zusammen einen Therapie-Plan aufstellen, der auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt ist. Außerdem werden wir Ihnen schon erste Übungen zeigen, die Sie auch zu Hause anwenden können.
Die Beratungsstunde kostet 30 €.
fon. 030 - 816 10 006
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